Berliner Konzept

= Implantatgetragener Zahnersatz mit „roter und weißer“ Ästhetik.

Brücke auf dem Gipsmodell

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Versorgung in der Draufsicht

berliner konzept 1

Versorgung von basal

berliner konzept 3

Eingesetzte Versorung im Mund des Patienten

berliner konzept 4

Versorgung Frontalansicht

berliner konzept 5

Das neue Lachen des Patienten

berliner konzept 6

  

 

Der hier dargestellte Patientenfall ist ein sogenanntes „Berliner Konzept“. Dabei handelt es sich um eine rein 
implantatgetragene Suprakonstruktion. Aufgebaut wurde dieser Patientenfall auf acht Camlog® Implantaten.

Die Besonderheit dieser Kontruktion liegt in der monocoquen Bauweise (Hohlgerüst) des Brückengerüstes.
Aufgrund der großen Spannweite und den daraus resultierenden Spannungen innerhalb des Gerüstes
sowie der Masse (eine Brückenkonstruktion dieser Größe würde ca. 70-80 Gramm wiegen (Materialkosten)), 
hat man sich für diese Bauweise entschieden.


Die Vorteile:

- Das Gerüst ist hohl = spannungsfreie Passung

- Extreme Verwindungssteifigkeit

- Gewichtsreduktion

- Die benötigte Bauhöhe kann hergestellt werden, da "rote und weiße" Ästhetik produziert wird 

- Perfekte "rote und weiße Ästhetik" und Funktion wird erreicht


Dieser Patientenfall wurde in Zusammenarbeit mit:

Dr. Siegfried Tausend / Dr. Philipp Hirschmann, Kempten und Wolfgang Rösser, Schwangau versorgt.



Für Rückfragen stehen Ihnen unter der Telefonnummer:

08 31 . 5 81 18 -29 Michael Köpp und

08 31 . 5 81 18 -36 Thomas Vogl gerne zur Verfügung.